Kirche Rossow
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Kirchliche Trauung


                                                   13. Juli 2024

 


Goldene Konfirmation 2024








 


                                                               
Die neuen Storchenkinder sind da!


                                                                              4. Juni 2024


Ein Storchenkind ist geblieben.





                                                                                                      23.06.2024






Pfingsten ist das Geburtsfest unserer Kirche

 
Das Fest des Heiligen Geistes ist eines der hohen christlichen Feste. Vielen ist es fremd geworden.
Eine Art von christlicher „Geistvergessenheit“ bereitet sich aus, erstaunlicherweise in einer Zeit, in der Menschen sehnsüchtig nach Spiritualität suchen.
Die Jünger, so erzählt uns die Bibel, wurden vom „Heiligem Geist“ erfüllt und begannen in fremden Sprachen zu reden.
Dieses sogenannte Sprachenwunder ist als Auftrag zu verstehen, die christliche Botschaft in die Welt zu sprechen, sozusagen ein Missionsauftrag.
Es geht bei diesem pfingstlichen Geist nicht um Selbsterlösung, wie es im Buddhismus oder in esoterischen Richtungen anklingt.
Der Heilige Geist ermutigt, stellt Forderungen, ist unbequem und bleibt Geheimnis.
Hätten die Apostel damals so im Stillstand verharrt wie wir heute, hätte sich das Christentum nicht ausbreiten können.
Vieles in unserer Kirche wird nicht mehr geisterfüllt erlebt. Wir begegnen selten noch Menschen, die von ihrem Glauben erzählen. Die Themen um Klima und soziale Gerechtigkeit beherrschen Predigten, Statements und Aufrufe unserer Kirchen, das - was auch anderswo zu hören ist. Man könnte von einer Art Zivilreligion reden, wie ich es kürzlich las. Immer weniger geht es um Glauben, Himmel und Christus. Aber das Reich Jesu ist nicht von dieser Welt. Das wird heute gerne vergessen.
Sehen wir das Pfingstfest wieder als das an, was uns von anderen gesellschaftlichen Strömungen unterscheidet. Ein Fest in dieser Welt und ein Ereignis nicht von dieser Welt.
Lassen wir uns begeistern von den Worten Jesu, von den Schriften des Neuen Testaments. Lassen wir uns begeistern und lassen wir uns trösten.
 
Jesus spricht: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Joh.18,36

„Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.
Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.“ Joh.14,27
Antje Rösler, 2024 a.d.     
              

 



Ostern
Fest der Auferstehung
Fest des Lebens

Ostern ist für uns Christen das größte und wichtigste Fest.
Drei Tage nach Karfreitag schien alles sinnlos. Doch dann zeigte Jesus sich seinen Jüngern. Nach und nach erkannten sie, dass die Geschichte mit und um Jesus nicht vorbei ist.
Auch heute ist die Geschichte nicht vorbei.
Auferstehung bedeutet eine neue Sicht auf die Wirklichkeit zu bekommen. Und auf eine andere neue Wirklichkeit, die schon hier im Leben spürbar werden kann.
Das ist unser Trost und Jesus ist unser Tröster.
Lassen wir uns auf das Geheimnis ein und
spüren wir dem Leben nach.

"Christus spricht: ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle." Offb 1,18


                                                                                                       Altar in Rossow, um 1330






Das neue Jahr 2024 ist eingeläutet!



                                                           Glocke in unserer Kirche

 



 

Weihnachten 2023

Gott kommt uns entgegen.

 


 


Liebe Lesergemeinde!


Wird es dieses Jahr Weihnachten geben?
Wird sich uns Christus auch diesmal zuwenden?
Oder wird die Welt zuvor untergehen?
Das sind sehr alte, aber immer mal wiederkehrende Fragen, 
vor allem in Zeiten von Unheil und Krise.

Kaum noch bekannt ist, dass unsere Adventszeit eine Zeit 
der Buße und des Fastens ist. 
Die Adventszeit zielt auf Weihnachten hin - auf die Geburt von Jesus, der Menschwerdung Gottes.
Um dieses Fest richtig zu begehen, ist eine Vorbereitung nötig, ganz wie bei der Planung einer großen Geburtstagsfeier. Bei einem religiösen Fest geht es dabei aber eher um eine geistliche Vorbereitung.
Diese geistliche Vorbereitung wurde klassisch mit Fasten und Gebet durchgeführt.
Und heute?
Wir befinden uns in einer schwierigen Zeit. Sorgen um unseren Frieden und unserer Zukunft halten uns in täglicher Anspannung.
Negativmeldungen umgeben uns von allen Seiten und mittendrin stehen wir.
Es ist in den letzten Jahren zu beobachten, wie in vielen Bereichen die Nerven blank liegen.
Plötzlich tauchen die alten religiösen Fragen auf. Die Fragen um Leben und Tod, die Fragen um Vertrauen und den Sinn von Allem. 
Man sagt, dass in Zeiten der Krise der Charakter eines Menschen sichtbar wird.
Sehen wir also genau hin.
Und seien wir vorbereitet.
Auf Christus.

 Eine weihnachtliche Zeit.
Ihre Antje Rösler


 




Zum Ewigkeitssonntag

 

„Hast du Angst vor dem Tod?“
fragte der kleine Prinz die Rose.

Darauf antwortete sie:

„Aber nein. Ich habe doch gelebt, ich habe geblüht und
meine Kräfte eingesetzt,
so viel ich konnte.

Und Liebe, tausendfach verschenkt, kehrt wieder zurück
zu dem, der sie gegeben.

So will ich warten auf das neue Leben und
ohne Angst und Verzagen verblühen.“

Antoine de Saint-Exupery in „Der kleine Prinz“

 

 

 

Herbst 2023 in Rossow

Unsere Büchertische zum Einheitsfest der Wittstocker Gemeinden






"Glücksbrote" zum Erntedankgottesdienst:
Glaube, Liebe, Hoffnung




Geschichten und Anekdoten rund um Rossow
Dr. Dost und sein Buch
"Wittstock und seine 18 Ortsteile"




Klangschalenkonzert





Drei Taufen an einem Tag!
Herzlich Willkommen in unserer Kirchengemeinde!


                                                          29. Juli 2023




Liebe Lesergemeinde !
 

Was ist schon wieder in der Kirche los? Das wurde ich nach dem letzten Kirchentag in Nürnberg gefragt.

Ist das, was manche Kirchenvertreter über Gott sagen richtig? Oder gar Unsinn?

Was lässt sich über Gott - über unser höchstes Gut - wirklich sagen?

Vielleicht sollte man besser schweigen,
weil Gott
ein Geheimnis ist.

Was wir Christen aber über Gott sagen können, zeigt sich
in Jesus selbst.

Seine Worte und Taten leuchten durch alles Zeiten hindurch.
Seine Freundlichkeit, seine Herzlichkeit, die Barmherzigkeit, seine Bescheidenheit, die Geduld. (Kol.3,12).

Ein neu entdecktes Zitat von Albert Einstein gibt diesen Einblick:

Es gibt wirklich nur eine Stelle in der Welt, wo wir kein Dunkel sehen. Das ist die Person Jesus Christus. In ihm hat sich Gott am deutlichsten vor uns hingestellt."

Eine schweigsame Zeit!

Ihre Antje Rösler

 




Konfirmation im April 2023


  Segen zum "Ja zur Taufe"

 
 

 


Christ ist erstanden von der Marter alle,

des solln wir alle fröhlich sein,

Christ will unser Trost sein. Kyrieleis

Wär er nicht erstanden, so wär die Welt vergangen,

seit dass er erstanden ist,

so loben wir den Vater Jesu Christ. Kyrieleis.


Gesegnete Ostern








    

Osternester auf dem Kirchhof





Liebe Leser!

Da geht einem das Herz auf.
Diesen Satz kann man tatsächlich sagen,
wenn man einen Regenbogen am Himmel sieht.
Einen Regenbogen zu sehen, macht immer gute Laune. Und seit jeher sind Menschen von dem Naturschauspiel fasziniert. Fast greifbar, doch weit weg, verschwinden die mal kräftigen,
mal zarten Farbbögen nach wenigen Minuten. 
Hier sehen wir einen Regenbogen über unsere Kirche. 
 


Foto: Annika Wolf
 
Physikalisch wird erklärt, dass ein Regenbogen durch Brechung und Reflexion von Sonnenlicht in den einzelnen Regentropfen entsteht.
 
Neben aller wissenschaftlicher Beschreibung schöpfen Menschen aus dem Zeichen des Regenbogens 
seit jeher innere Kraft und Zuversicht.

Sehen wir also einen Regenbogen, dann denken wir eher nicht an Physik. Sondern etwas anderes bringt unser Herz in Schwingung.


 Die Germanen als unsere Vorfahren haben den geheimnisvollen Lichtbogen, der Boden wie Himmel berührt, als Brücke zwischen Göttern und Menschen gesehen. 

In der Bibel gilt der Bogen als Zeichen des Bundes zwischen Mensch und Gott. So gibt dieser nach der großen Sintflut den Überlebenden ein Zeichen seiner Treue und der Versöhnung mit seinen Geschöpfen für alle Zeiten. 

So ist der Regenbogen ein Symbol dieses Versprechens:
„Ich habe meinen (Regen-) Bogen in die Wolken gesetzt, und er soll ein Zeichen des Bundes zwischen mir und der Erde sein.“ Gen.9,13
 Im Volksmund wurde der Regenbogen ein Symbol für Gottes Versöhnung mit den zum Teil wilden und  übermütigen Eigenschaften des Menschen.
Wie und was es auch immer sei:
Sehen wir einen Regenbogen, dann geht das Herz auf. Es schwingt in uns ein Glücksgefühl. 
Und das sagt mehr als tausend Worte und Erklärungen.

In diesem Sinne wünsche ich viele schöne Naturerscheinungen und Regenbögen über Rossow.

Ihre Antje Rösler






Lieber Leser!

Nun ist es bestätigt.

Die Kirchengemeinden, die nicht mehr als 300 Mitglieder vorweisen können, werden als Körperschaft öffentlichen Rechts abgeschafft.
Dies wurde auf der Landessynode beschlossen.

Über 100 
Kirchengemeinden haben dazu Widerspruch eingelegt,

so auch wir.

Wenn man sich überlegt, dass wir nur über 100 Einwohner im Ort sind, was soll dann diese Zahl 300?

Obwohl es abzusehen war, hatten wir immer noch Hoffnung.

Obwohl es schon lange geplant war – mit der Begründung von Wirtschaftlichkeit und Organisation –
lebten wir in dem Vertrauen auf weise Entschlüsse.

Was wird nun geschehen? Gemeinden sollen mit anderen fusionieren, um so das Gesetz, das ab Januar
2022 in Kraft tritt, umzusetzen.

Wir sind enttäuscht.
Enttäuscht von der Landeskirche,
die das über Jahrzehnte vorangetrieben hat.
Über hunderte von Jahren sind wir eine kleine, aber eigenständige Kirchengemeinde. Alles wird
ehrenamtlich geleistet. In Zukunft haben wir dann nichts mehr
wirklich zu entscheiden.

Diese Kirche wird nicht mehr unsere Kirche sein.

Schade, dass zunehmend dem Zeitgeist gefolgt wird und somit wenige noch das Gefühl haben,
hier gut aufgehoben zu sein.

Was bleibt uns jetzt zu tun?


Wir starten die Aktion:
„FÜR 300“

Werden Sie Mitglied unserer Kirchengemeinde!
Sie sind herzlich willkommen.
Wir bieten:

Eine wunderschöne mittelalterliche Kirche, einen Ort der Spiritualität

Freundliche und engagierte Menschen

Einen kleinen Friedhof

und

Weites Land in der Nähe zur Kyritz-Ruppiner Heide
Bei Interesse melden Sie sich gerne!

Zwanglos, ohne Druck und entspannt können Sie bei uns Mitglied werden.
 

 

Liebe Leser!

Am 31. Oktober ist Reformationstag. 
Reformation heißt: Veränderung.

An diesem Tag wird an eine durch Martin Luther 
innerkirchliche Bewegung erinnert, die die Trennung der 
Kirche im Spätmittelalter auslöste. 
Seit über 500 Jahren gibt es unsere evangelische Kirche. Es ist  zu beobachten, dass diese Kirche mit Veränderungen in den letzten Jahren so gar keine Probleme hat. Veränderungen finden in fast allen Bereichen statt. Die Kirche ist bunt und vielfältig wie noch nie. 
Überall ist Kirche dabei. 
Vor einiger Zeit führte ich dazu ein nachdenkliches Gespräch mit einem Mitglied unserer Landeskirche.
„Ich mag gar nicht mehr in Gottesdienste gehen. Ich komme mir oft vor, als sei ich bei einer politischen Veranstaltung. Gepaart mit moralischen Appellen bekomme ich zunehmend ein schlechtes Gewissen und weiß ja zum Glück, dass am Ausgang eine Spendenbüchse steht. Das beruhigt mich ein wenig. Lese ich Gemeindehefte wird von allem, aber wirklich allem berichtet – nur von Gott und Jesus lese ich wenig. Vielleicht noch als Monatsspruch oder Rechtfertigung für irgendein Projekt. Selbst der Begriff Auferstehung wurde zur Osterzeit symbolisch gedeutet und mit politischen Aktionen verbunden. Allen wird geholfen, alle kommen vor – sogar die Rettung unseres Planeten steht auf dem Plan. Und wo bleibe ich? Scheint die Kirche kein Ort mehr für mich und Gott zu sein. Ach ja, ich soll ja mitmachen, mitgestalten. Was soll man da noch sagen?
Ich glaube, ich gehe da nicht mehr hin.“ 

Brauchen wir eine Reformation? 

Vielleicht braucht es heute weniger Veränderung in dem Sinne, wie es der Zeitgeist uns vorlebt und das Gespräch erzählt, sondern was das Fundament unserer Kirche ist: 
Der Glaube an Gott in Jesus Christus. Die Liebe als Kennzeichen des christlichen Glaubens und die Hoffnung über den Tod hinaus. 
 
Es kann hilfreich sein zu schauen, wie es dazu kam, dass im späten Mittelalter die damalige Kirche den Blick auf das Wesentliche und auf das Volk verloren hatte. Das diese Kirche ständig mit der weltlichen Macht küngelte und dafür viel Christliches über Bord warf. 
Gott sei Dank gab es daneben immer Menschen, die nicht mitmachten. Menschen wie z.B. Martin Luther. 
Apropos Luther:
Seine sogenannte Lutherrose bringt den Glauben sehr gut auf den Punkt.
Sie ist ein Symbol für die evangelisch-lutherische Kirche. 
Früher diente sie Luther als Siegel für seine Briefe. 
 


           Das Kreuz im roten Herzen zeigt, dass wir den Glauben an den 
           gekreuzigten Jesus in unserem Herzen verankern sollen.
Die weiße Rose, die das rote Herz umschließt, ist Symbol für Glaube, Trost und Frieden. 
Der blaue Hintergrund erinnert an die himmlische Freude. 
Und der goldene Ring, der alles umfasst, zeigt die himmlische
Ewigkeit bei Gott.  

In diesem Sinne wünsche ich 
einen besinnlichen Reformationstag!

Ihre Antje Rösler

 



Neues Storchennest





  

 




Wahl zur Kirche des Jahres 2020 !


>>Platz 3 - Rossower Dorfkirche
<< 






Spendenkonto der Ev. Kirchengemeinde Rossow

Evangelische Kichengemeinde Rossow
IBAN DE33 3506 0190 1567 1150 18
Verwendungszweck: Spende
 





Sanierung des Kirchenschiffes 2019










auf dem Weg zur Baustellenandacht







auf dem Dachboden gefunden








Sanierung des Kirchturms 2018











 
 und

STIFTUNG KIBA
 

 
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