Kirche Rossow
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"Befiehl du deine Wege"






Angedacht im Frühling 2020


Liebe Leser!

Der Frühling ist angekommen. Erste Blüten und Knospen zeigen sich und wir selber kommen in gute Stimmung. Wenn dann noch die Sonne scheint, dann fühlt man sich so richtig lebendig. 

In der Schöpfung zeigt sich das Leben, las ich in einem Glücksbuch!
Glück und Leben und Schöpfung. 
Andere verwenden eher den Begriff der Natur. 
Doch Schöpfung meint mehr. Schöpfung bezieht sich auf einen Schöpfer; erwächst aus dem Gedanken, dass nichts zufällig ist. 
Die Natur nicht und auch unser Leben nicht. 

Beobachtungen in der Natur, in der Schöpfung, machen deutlich, wie unser menschliches Leben verläuft: 
Im Entstehen und Wachsen, im Blühen und Gedeihen, im Vergehen 
und im Sterben. 
Zu jeder Jahreszeit ist dies zu beobachten.  Zu jeder Jahreszeit wieder und wieder neu.
 
Geschrieben steht im Buch des Predigers 3,1:
„Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.“ 

In diesen Tagen und Wochen einer großen Verunsicherung ist es vielleicht ratsam - im wahrsten Sinn des Wortes - sich nicht anstecken zulassen. 
Nicht von Viren, nicht von Angst und Panik.
Was mit dem Virus ist, können wir schlecht einschätzen und Panik hat noch niemanden genutzt. 
 
 Meldungen jeglicher Art zeigen nie die ganze Wirklichkeit. 
Auch eine momentane Situation nicht.

"Es gibt nichts Neues unter der Sonne"  

so beginnt der Prediger im ersten Kapitel, welches vor mehr als zweitausend Jahren aufgeschrieben wurde.
In diesem Buch der Bibel, sinnt ein Mann über das Leben nach.
 Dabei legt er eine realistische Haltung an den Tag. Er geht davon aus, dass alles schon dagewesen ist. Und das alles vergeht, ja vergänglich ist.
Es gab schon immer Panik, Angst und Misstrauen. Schon immer bestimmte Interessen, die verfolgt wurden.

Sein Fazit: Es gibt keine Gerechtigkeit und das Glück ist flüchtig. 
Seine Empfehlung: Halte dich an Gott, hänge dich nicht an Macht und Geld und falschen Propheten, sondern genieße die Augenblicke des Glücks, die du erlebst. 







Es kann schon sinnvoll sein, in diesen Zeiten anders zu denken, etwas anderes denken und etwas anderes tun. 
Vielleicht einer Meise zusehen; Sonnenstrahlen genießen; an einem Veilchen riechen, einem Kinderlachen bewusst lauschen oder ein schönes Musikstück anhören. 
Oder mal wieder in der Bibel zu lesen. Im Buch des Predigers zum Beispiel! Es gibt wunderbare Übersetzungen dazu!

 Fide, sed cui, vide!
Traue, aber achte darauf, wem!
Antje Rösler





Unsere Kirche braucht Ihre Unterstützung !

Seit über 500 Jahren steht die Rossower Kirche in unserem Dorf.
Unsere alte Kirche ist Wahrzeichen des Dorfes, Zentrum des kirchlichen Lebens
und ein kultur- und kunsthistorischer Schatz.

Viele Menschen aus der Gemeinde und darüber hinaus haben eine ganz persönliche Beziehung zu der Kirche, in der sie getauft, konfirmiert oder getraut worden sind.

Auch in der Zukunft soll die Rossower Kirche ein Ort bleiben, an dem Menschen Gottes Nähe und Segen erfahren, Ruhe und Einkehr finden,
sowie mittelalterliche Geschichte erkennen können.

Der erster großer Schritt ist getan, der Glockenturm wurde saniert 
und die beiden alten Glocken repariert.
Tages- und Wochenendgeläut sind wieder zu hören.

Leider können uns dieses Jahr nicht alle Förderprogramme und Stiftungen  wie geplant unterstützen, so dass wir auch auf Spenden angewiesen sind.
Die Rossower Kirchengemeinde wird ihr Vermögen von 60.000 Euro,
das über Jahrzehnte angespart wurde, vollständig ausschöpfen.
Das wird für die Sanierung des Kirchenschiffes und weitere Bauvorhaben,
wie z.B. ein Kiesweg auf dem Friedhof, nicht reichen.

Wenn Sie die Kirche bzw. den Friedhof unterstützen möchten, können Sie gerne spenden.

Evangelische Kichengemeinde Rossow
IBAN DE33 3506 0190 1567 1150 18
Verwendungszweck: Spende
 





Sanierung des Kirchenschiffes 2019












auf dem Weg zur Baustellenandacht













auf dem Dachboden gefunden









Sanierung des Kirchturms 2018












 
 und

STIFTUNG KIBA