Kirche Rossow
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Wahl zur Kirche des Jahres 2020 !


>>Platz 3 - Rossower Dorfkirche
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Wer weiß - wozu die Dinge gut sind - die geschehen?

Der Bauer und sein Pferd  
  
Ein  Bauer hatte auf dem Markt im Nachbardorf für viel Geld einen kräftigen Hengst gekauft. 
  
Eines Abends, nach getaner Arbeit brachte er das prachtvolle Tier - wie gewohnt - auf die kleine Koppel hinter seiner bescheidenen Hütte. Als er am nächsten Morgen nach dem Tier schauen wollte, musste er jedoch feststellen,
dass es über Nacht ausgebrochen und davongelaufen war. 

Als die Bauern aus der Nachbarschaft davon hörten, eilten sie herbei und sprachen zu dem Bauern wie sie ihn bedauerten und was für ein Unglück ihm doch geschehen sei.
Doch der Bauer entgegnete nur "Glück oder Unglück - wer weiß". 

Nach zwei Tagen, als der arme Bauer vom Feld heimkehrte und die Sonne schon halb vom hügeligen Horizont verdeckt war, stand plötzlich der Hengst wieder grasend vor der Hütte. Und an seiner Seite stand eine prächtige Stute im gleißendem Lichte der letzten Sonnenstrahlen.
 
Am nächsten Tag kamen wieder die Nachbarn des Bauern, um ihn zu seinem großen Glück zu gratulieren. Der Bauer reichte ihnen Tee und sagte nur, "Glück oder Unglück - wer weiß, Nachbarn".  

Gleich machte sich der Sohn des Bauern daran, die wilde Stute einzureiten, damit sie gut verkauft werden konnte. 
Doch das Tier gebärdete sich äußerst furios und unnachgiebig und warf den jungen Mann zu Boden, wobei er sich ein Bein brach. Wieder eilten die Nachbarn herbei, die schnell davon erfuhren und klagten zum Bauern, was das doch für ein Unglück für ihn sei, da sein Sohn jetzt für eine Zeit nicht auf dem Acker arbeiten könne. 

Bald machte sich die Kunde breit, dass der König dem Nachbarn ganz oben im Norden den Krieg erklärt hat und die Häscher des Königs unterwegs sind, um alle jungen Männer zum Kriegsdienst zu zwingen. So kamen sie auch in dieses Dorf und nahmen die jungen Männer mit, in den mörderischen Krieg. Doch des Bauern Sohn wollten sie nicht haben. 
  
Wieder kamen des Bauern Nachbarn herbei geeilt, um ihm zu sagen, was er doch für ein großes Glück habe, dass sein Sohn nicht mit in den mörderischen Krieg müsse, da sein Bein gebrochen ist ... doch der Bauer sagte nur, „Glück oder Unglück - wer weiß... „

Wer weiß - wozu die Dinge gut sind - die geschehen?
 





Unsere Kirche braucht Ihre Unterstützung !

Seit über 500 Jahren steht die Rossower Kirche in unserem Dorf.
Unsere alte Kirche ist Wahrzeichen des Dorfes, Zentrum des kirchlichen Lebens
und ein kultur- und kunsthistorischer Schatz.

Viele Menschen aus der Gemeinde und darüber hinaus haben eine ganz persönliche Beziehung zu der Kirche, in der sie getauft, konfirmiert oder getraut worden sind.

Auch in der Zukunft soll die Rossower Kirche ein Ort bleiben, an dem Menschen Gottes Nähe und Segen erfahren, Ruhe und Einkehr finden,
sowie mittelalterliche Geschichte erkennen können.

Der erster großer Schritt ist getan, der Glockenturm wurde saniert 
und die beiden alten Glocken repariert.
Tages- und Wochenendgeläut sind wieder zu hören.

Leider können uns dieses Jahr nicht alle Förderprogramme und Stiftungen  wie geplant unterstützen, so dass wir auch auf Spenden angewiesen sind.
Die Rossower Kirchengemeinde wird ihr Vermögen von 60.000 Euro,
das über Jahrzehnte angespart wurde, vollständig ausschöpfen.
Das wird für die Sanierung des Kirchenschiffes und weitere Bauvorhaben,
wie z.B. ein Kiesweg auf dem Friedhof, nicht reichen.

Wenn Sie die Kirche bzw. den Friedhof unterstützen möchten, können Sie gerne spenden.

Evangelische Kichengemeinde Rossow
IBAN DE33 3506 0190 1567 1150 18
Verwendungszweck: Spende
 





Sanierung des Kirchenschiffes 2019












auf dem Weg zur Baustellenandacht













auf dem Dachboden gefunden









Sanierung des Kirchturms 2018












 
 und

STIFTUNG KIBA